aus 2022 - Böhmerwald-Spielschar Nürtingen

Böhmerwald-Spielschar Nürtingen
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01.07.-04.07.22

Ein tolles Geburtstagsgeschenk konnte endlich an diesem Wochenende eingelöst werden.
Das Treffen mit dem Laterndl Trio auf der Hochsonnbergalm in Uttendorf im Pinzgau.
Zwei Jahre musste unser Herbert nun darauf warten, bis es losgehen konnte.
Verbindet doch das Laterndl Trio mit Herbert und
vielen Mitgliedern der Spielschar eine enge, lange gepflegte Freundschaft.
Und so wurde geplant, mit dem Haus Höllerer eine sehr gute Unterkunft gefunden
und damit niemand zu Fuß bergauf und bergab laufen musste, das Almtaxi gebucht.
Gut vorbereitet stand einem entspannten Wochenende nichts mehr im Wege.
Die Anreise erfolgte über München, Kufstein, Ellmau und Kitzbühel nach Uttendorf.
Nach dem Quartierbezug am Freitagnachmittag,
saßen wir noch gemütlich mit Musik und Gesang bis spät in die Nacht zusammen.
Der Samstag stand für uns alle zur freien Verfügung und so ging ein Teil unserer Gruppe
am Weißsee (Gletscherwelt) wandern, den sie mit einer Seilbahn erreichten.
Der andere Teil der Gruppe erkundete und bummelte in Zell am See.
Am Nachmittag lud der Uttendorfer Erlebnisbadesee
noch zum Baden und ausruhen ein, bevor wir alle gemeinsam in den Stubacher Hof einkehrten.
Nach dem Frühstück am Sonntag fuhren wir mit dem Almtaxi hinauf zur Hochsonnbergalm.
Dort erlebten wir um 11:00 Uhr einen Berggottesdienst,
welcher durch den Uttendorfer Musikverein begleitet wurde.
Eine herrliche Aussicht über die Berge und ins Tal konnte man dort genießen,
der richtige Ort zum Seele baumeln lassen.
Mit dem Ende Bergmesse begann das Almfest und es wurde gemütlich.
Das Laterndl Trio spielte zünftig auf und selbst Herbert und Annemarie
fanden sich kurzerhand auf der Bühne wieder.
Gemeinsam sangen Sie, "Auf dem Mond gibt`s kein Bier ..."
Auch Herbert`s Enkel, schon richtige Fans des Trios, waren gut vorbereitet
und sangen mit dem Lanterndl Trio, "Komm unter meinen Regenschirm ...".
Richtig toll wurde mitgesungen, geschunkelt und getanzt, welch eine Gaudi.
Natürlich durfte eine Brettljause und ein Schnapsl dazu nicht fehlen.
Nach all den vielen wunderschönen Eindrücken hieß es am Montagmorgen
aufräumen und zusammenpacken. Mit einem Liedchen bedankten wir uns noch
bei unseren Vermieterinnen, verabschiedeten uns und traten die Heimreise an.

25.06.22

Die Stubenmusik Bayrisch Creme präsentierte sich heute Abend
mit einem bunten Programm im Haus der Heimat.
"A bisserl was Traditionelles, was Klassisches und auch mal modern"
stand auf dem Programm und es wurde nicht zu viel versprochen.
Es war ein kultureller Schmaus, dieser talentierten Gruppe zuzuhören.
Musikstücke, Lesungen wurden dargeboten und
mit a bisserl Witz auch sehr charmant unterhalten.
Wir als Spielschar verköstigten alle Gäste
mit leckeren Schmankerln. Es gab Schnitzel mit Kartoffelsalat oder
wer wollte Maultaschen in Brühe. Natürlich sorgten wir auch
hinterm Tresen für so manche Abkühlung.

23.06.22

Das Restaurant Ponderosa in Köngen war das Ziel unserer Gruppenstunde.
Hier trafen wir uns bei schönstem Sommerwetter zum Minigolfen.
Auf zahlreichen Bahnen galt es wieder den Ball über leichte und schwerere
Hindernisse ins Ziel zu bringen. Nun gleich fanden sich mehrere Teams
zusammen und begannen die Hindernisse zu überwinden.
Manch einer schaffte es mit nur wenigen Schlägen und andere
wiederum brauchten einwenig mehr Schläge, der Spaß stand bei
allen Teams aber im Vordergrund.
Gefachsimpelt und entspannt wurde später auf der Terrasse der Ponderosa
dazu gab es leckere Kleinigkeiten zum Essen und Trinken
ein Eisbecher mit Erdbeeren sorgte für die benötigte Erfrischung.
20.05.-22.05.22

Das wunderschöne Wangen im Allgäu mit seinem Franziskanerklösterle
war das Ziel unserer Sommerfreizeit an diesem Wochenende.
Nach der Anreise am Freitagnachmittag fanden wir unser Quartier
im renovierten Jugendgästehaus "Häuschen Nazareth".
 Der Klosterhof mit seinem liebevollen gepflegtem Klostergärtchen bot uns
am Abend den richtigen Platz zum Verweilen, Karten spielen und entspannen.
So manche schöne Lieder wurden in die Nacht hinein gesungen bis
wir müde und geschafft in die Betten fielen.
Unser Samstag begann mit dem Morgensingen und einem gemütlichen Frühstück
im Aufenthaltsraum, bevor es um 09:30 Uhr zur Klosterführung ging.
Ein Franziskanerbruder weihte uns in die Geschichte, die Lebensweise
und den Arbeitsalltag der Franziskaner Mönche in Wangen ein. Zu sehen gab es
die Kapelle, das Gästezimmer für persönliche Auszeiten, die Bibliothek und
den Gebetsraum, in der Küche roch es nach frisch gebackenen Kuchen.
Im Klostergärtchen fand die Führung ihr Ende.
Um die Mittagszeit brachen wir zur Stadtbesichtigung auf.
Wangen die mittelalterliche Stadt hatte einiges zum Anschauen zu bieten.
Vom Saumarkt, wo wir leckeren Allgäuer Käse probierten,
gingen wir an der Stadtpfarrkirche St. Martin vorbei,
sahen den Fidelisbäck, das Martinstor, ein Eis gab es am Marktplatz
gegenüber vom Rathaus, danach ging es vorbei am Ravensburger Tor zur
Wangener Museumswelt in der Eselsmühle mit seinem Wasserrad
und schließlich wieder zurück zum Saumarkt. Nicht zu vergessen die
unzähligen schönen Brunnen, die in Wangen zu finden waren.
Einige von uns fuhren noch nach Scheidegg und
schauten sich dort die Scheidegger Wasserfälle an.
Geschafft von so viel Kultur gönnten wir uns am Nachmittag im Haus Nazareth
einen Kaffee und Kuchen, ruhten uns aus. Am Abend grillten wir gemeinsam,
es gab rote Wurst, Steaks und Salat, spielten Karten und sangen.
Mit einem Gottesdienst um 08:00 Uhr im Klosterhof begann unser Sonntag.
Freundlich wurden wir von unseren Gastgebern den Franziskaner Mönchen
begrüßt. Danach galt es gemeinsam zu frühstücken, Sachen packen und aufzuräumen.
Am frühen Vormittag traten wir die Heimreise an wobei der eine
und andere noch einen Abstecher zum Skywalk Allgäu nach Scheidegg unternahm.
Bedanken wollen wir uns recht herzlich bei unseren Organisatoren, die uns wieder
ein unvergessliches Wochenende ermöglicht haben.
-Vielen lieben Dank!-

14.05.22

Unser Jahresausflug führte uns heute in die älteste Stadt
Baden-Württembergs nach Rottweil. Abfahrt mit dem Bus war um
08:00 Uhr am Haus der Heimat. Die Route führte uns über Tübingen
und Rottenburg zu unserem ersten Ziel, dem
Thyssen Krupp Elevator Testturm. Dieser ist 246 Meter hoch,
die Aussichtsplattform befindet sich in 232 Meter Höhe.
Beeindruckend, wie schnell man auf die Plattform geliftet wird und
wie weit man von hier aus schauen kann, Rottweil liegt einem zu Füßen.
Nach der Besichtigung des Testturmes ging es zu Fuß oder
wer wollte auch mit dem Bus in die Altstadt von Rottweil.
Zum Mittagessen kehrten wir in die Weinstube Grimm ein,
dort gab es eine gutbürgerliche Küche.
Gestärkt trafen wir uns um 14:00 Uhr an der
Touristeninformation zur Stadtbesichtigung.
In der 90 Minuten dauernden Führung lernten
wir die Geschichte der historischen Altstadt Rottweils kennen
und besuchten das Stadtmuseum.
Was es mit dem Hund dem Rottweiler auf sich hat, diese
Frage konnte bei der Führung auch beantwortet werden.
Bevor wir um 17:30 Uhr die Heimreise antraten, gab es für
jeden von uns noch individuelle Freizeit zum Kaffee trinken oder Eis essen
oder einfach zum Bummeln.

26.03.-27.03.22

Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein
erfreute sich die Heimatgruppe Nürtingen an diesem Wochenende
über die vielen Besucher der beliebten Osterausstellung.
Böhmerwäldler-Kratzeier, Eier- mit Wachsbatik, Aquarellmalerei
und Perlenei konnten wieder bestaunt werden und erinnerten
so an manch eine Tradition aus dem Böhmerwald.
Aussteller, die an kleinen Ständen zum Schauen und Kaufen einluden,
boten Bastelarbeiten aus Filz, Holzschnitzarbeiten,
bemaltes Porzellan und Osterdekoration an.
Wer dann noch Lust hatte,
konnte bei einem frischen Stück Torte oder Kuchen
und einem frisch aufgebrühten Kaffee
im Saal des Haus der Heimat verweilen,
Freunde treffen und nette Gespräche führen.
Am Sonntagmittag verwöhnten wir unsere Besucher
zudem mit frischen Maultaschen in einer Brühe
und selbst gemachten Kartoffelsalat.
Mit dem Helferessen am Abend kamen nach Abschluss
der Veranstaltung die Aussteller und die Helfer
zu einem gemütlichen Ausklang zusammen.
Wir Bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit
und wünschen Ihnen alles Gute.

27.01.22

Warme Stiefel, eine Mütze, einen Schal und Handschuhe
waren heute die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände
für unsere Wintereventgruppenstunde.
Es ging zum Eisstockschießen in das Eisstadion nach Wernau.
Nachdem jeder die Rutschfestigkeit seiner Schuhe auf dem Eis
probiert hatte und der Eine oder die Andere noch
mit Spikes für Sicherheit sorgen musste,
bestaunten wir neugierig unsere Sportgeräte, die es in
verschiedenen Gewichtsklassen gab und nach einer kurzen
Einweisung auch schon ausprobiert werden konnten.
Eisstockschießen, Ziel ist es ...
mit dem Eisstock von der Abspiellinie
so nah wie möglich an die Daube zu gelangen.
 Nicht so einfach, aber wenn es funktionierte,
doch mit sehr viel Spaß verbunden und so konnte es
nach ein paar Trainingswürfen losgehen.
Aufgeteilt in zwei Mannschaften spielten
wir Runde für Runde.
Mit jeder Spielrunde wurden die Würfe genauer
und spannender, gelang es uns doch nun auch die gegnerischen
Eisstöcke von der Daube wegzuschießen.
Letztendlich konnte sich die Mannschaft 2 vor der
Mannschaft 1 durchsetzen und gewann mit deutlichem
Punkteunterschied das Eisstockschießen.
Zum aufwärmen, Ergebnisse auswerten und diskutieren
ging es nach Wendlingen.
Dort gab es zum gemütlichen Ausklang
einen deftigen Wurstsalat mit frischem Brot
und leckeren Getränken.
Recht herzlichen Dank dafür.

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